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Magirus in Davos: Austausch zu Zukunftsthemen der zivilen Gefahrenabwehr

Magirus CEO Fatmir Veselaj bringt zentrale Zukunftsthemen der zivilen Gefahrenabwehr zum Weltwirtschaftsforum 2026 und setzt wichtige Impulse im internationalen Austausch. Ein ausführliches Interview mit CBS News beleuchtet aktuelle Entwicklungen sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Der Auftritt in Davos stärkt die internationale Sichtbarkeit für globale Zukunftsthemen wie Resilienz, technologische Weiterentwicklung und öffentliche Sicherheit. In der kommenden Woche wird Magirus den Dialog auf nationaler Ebene fortsetzen und in Ulm Gastgeber für ein Bürgergespräch mit Vize‑Kanzler Lars Klingbeil sein.

Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) war Magirus mit CEO Fatmir Veselaj vor Ort, um sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung über aktuelle Entwicklungen der zivilen Gefahrenabwehr auszutauschen. In einer zunehmend komplexen und dynamischen Welt, in der Einsatzlagen vielfältiger und globaler werden, gewinnen robuste Strukturen, verlässliche Technologien und starke Partnerschaften weiter an Bedeutung.

Als mittelständisches Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitenden war Magirus Teil eines internationalen Dialogs, der vor allem von globalen Konzernen und staatlichen Akteuren geprägt ist – ein Zeichen für die wachsende Relevanz von Themen wie öffentliche Sicherheit und Resilienz. Während des Aufenthalts entstand zudem ein ausführliches Interview mit CBS News, das inzwischen als Video, Audio und Artikel veröffentlicht wurde.

Zentrale Entwicklungen und Magirus’ Zukunftsstrategie

Im Gespräch mit CBS-Moderatorin Olivia Kinghorst ordnete Fatmir Veselaj die aktuellen Herausforderungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ein: steigende Einsatzkomplexität, klimabedingte Extremereignisse, Urbanisierung, Fachkräftemangel sowie höhere Anforderungen an Effizienz, Sicherheit und Schutz der Öffentlichkeit.

Magirus begegnet diesen Entwicklungen mit einer umfassenden Transformation. Das Unternehmen investiert in robuste, digital vernetzte und zukunftsfähige Lösungen, stärkt seine technologische Basis und entwickelt sein Portfolio kontinuierlich weiter. Ziel ist es, sich zunehmend als Systemanbieter für kritische Infrastruktur zu positionieren – mit einem breiten, integrierten Produkt- und Lösungsangebot, hoher Fertigungstiefe und klarer Marktfokussierung.

Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Übernahme des österreichischen Spezialfahrzeugherstellers Achleitner, durch die Magirus seine Kompetenzen im Bereich geschützter und sicherheitsrelevanter Fahrzeuglösungen gezielt erweitert. Parallel dazu treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, baut seine Präsenz in globalen Märkten aus und vertieft internationale Partnerschaften

Magirus in Davos: Sichtbarkeit für globale Zukunftsthemen

Der Austausch in Davos bot Magirus die Möglichkeit, die Perspektive der zivilen Gefahrenabwehr in einen globalen Kontext einzubringen. Die Veröffentlichung des CBS-Interviews trägt dazu bei, zentrale Themen wie Resilienz, technologische Weiterentwicklung und öffentliche Sicherheit einer breiten internationalen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Fortsetzung des Dialogs auf nationaler Ebene

In der kommenden Woche wird das Ulmer Unternehmen als Veranstaltungsort für das Format „Klingbeil im Gespräch“ dienen. Dabei wird der deutsche Vizekanzler Lars Klingbeil mit Bürgerinnen und Bürgern aus Ulm und der Region in den Austausch treten. Die Veranstaltung knüpft thematisch an die Bedeutung offener Dialogformate an, die auch beim WEF in Davos im Mittelpunkt standen.

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